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Wer lacht, hat noch Reserven!


„Inquisition kann richtig spaßig sein, wenn du nicht der Verfolgte bist!“

 

Percy Hoven, der Darsteller des Dr. Alfons Proebstl hat vor seiner Fangemeinde – joh, sag’n ma, wie es is‘ – mit dem Mittelfinger salutiert und sich vom Acker gemacht. Der Mainstream vermeldete genüßlich Hovens General-Distanzierung – bis zum Abschwören von Hoven hatten die Medien übrigens nie über den Youtube-Star berichtet! Der Fall lehrt einiges zu den Mediengesetzen und den Foltermethoden des BRD-Systems gegen prominente Renegaten.
Getreu dem Motto „Alles muß raus!“ brach er über anderthalb Jahre im Wochentakt Tabus und Sprechverbote der political correctness, die Satire-Kunstfigur Dr. Alfons Proebstl, angelegt als reaktionär-grantelnder Misanthrop und Zyniker mit jüdischem Hintergrund. Der Test, was Satire in einem mutmaßlich freien Land darf, ist erst einmal abgeschlossen: Die „grüne Spießer-Partei“ und infantilen grünen EU-Parlaments-Jungspunde auf Kinderparty in Straßburg („Es genügt nicht, deppert zu sein, man muß auch in die Politik gehen“), Islamisten und deutschlandhassende Linksutopisten, Gender-Gagaisten, Euroretter, Einwanderungslobbyisten und die vielzitierten „Fachkräfte“ unter den „absichtlich Einreisenden“ („da bin ich für ein One-Way-Familienticket im Orientexpreß“), sie alle hat er aufs Korn genommen und treffsicher einen nach dem anderen abgeschossen. Bis es den Mächtigen der BRD gelangt hat mit dem wöchentlichen Kragenplatzen. Nach Folge 88 (Man beachte die Lieblingssymbolzahl der „Er-ist-wieder-da“-Wahnwachen!) fand sich offenbar ein Hebel, um den „Sitzredakteur“ (so bezeichnen die Macher der Youtube-Auftritte ihren Frontmann) unter volkspädagogisch äußerst wertvollen Umständen abzuschießen, nämlich mit öffentlicher Revozierung, Distanzierung und Bedauernsbekundung (http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Percy-Hovens-schriftliche-Stellungnahme-im-Wortlaut-id35687322.html).

 

Stolz präsentierte Percy Hoven noch im März seinen neugestalteten Arbeitsplatz

 

Im Falle des Dr. Proebstl wirkt das Abbitteleisten vor dem großen Medientribunal doch irgendwie seltsam und bei weitem nicht so überzeugend wie seinerzeit das Abschwören des Kollegen Galilei vor der Inquisition der damaligen Meinungsführerin, der römisch-katholischen Kirche. Zum einen merkt man dem Gesamtwerk an, daß hier jemand hinter dem steht, was er macht. Die Beiträge zum Geld-/Goldsystem sind derart geniale Erklärvideos, daß sie unmöglich gegen eine angeblich andere Weltsicht gemacht worden sein können. Auch die anderen Themenclips könnte niemand mit so einer authentischer Emotion gegen die eigene innere Überzeugung aufnehmen.
Zum anderen zeigen auch die sonstigen Aktivitäten des Doktors (Kolummne bei der Zeitschrift Eigentümlich frei, interviews wie z.B. in der Jungen Freiheit und gerade die Teilnahme an einer PEGIDA-Demonstration in Dresden, daß hier unmöglich jemand diametral zu seinen Überzeugungen zu etwas gezwungen wurde, was er aus tiefstem Herzen eigentlich verabscheut. So steht denn auch im ef-Magazin zu lesen: „Solch hochwertige Zeitdokumente kann man nur mit überlegenem Wissen um die sichtbare und unsichtbare Realität produzieren. Darum wird die Welt auch leicht verstehen, dass Ihr jetziges ,mea maxima culpa‘ ein erzwungener Kotau vor den brutalen Geldmächten im Hintergrund war.“ (http://www.ef-magazin.de/2015/10/06/7672-percy-hoven-alias-dr-alfons-proebstl-deutschland-im-satireherbst)

Einen weiteren Beleg findet man im Youtube-Kanal der Wissensmanufaktur mit einem Gespräch zwischen dem Doktor, Andreas Popp und Eva Hermann vom 29. August und der jetzt dazu abgegebenen Erklärung der Wissensmanufaktur. Freiwillige Teilnahme an einer Veranstaltungsreihe in Kanada und spontane Bereitschaft, dort ein Video für den Gastgeber aufzunehmen, sprechen nun wirklich nicht für eine innere Distanz zum eigenen Tun. Zudem kann man hier wohl nicht von vorgegebenen Texten von Dritten sprechen, da die im Gespräch gemachten typischen Proebstl-Äußerungen keinem Skript folgen, sondern logischerweise sich spontan aus der Teilnahme an dem Dreierdialog erst verfertigen können.

 

Video eines Gesprächs zur grenzen- und bedingungslosen Einwanderung nach Deutschland,
gemeinsam mit Andreas Popp und Eva Hermann.

 

Stellungnahme der Wissensmanufaktur zur Enttarnung von Dr. Proebstl

„Am 1.10.2015 veröffentlichten wir ein Interview mit Dr. Alfons Proebstl, der uns intern natürlich als Percy Hoven bekannt war. Er besuchte in Kanada unser Seminar, um sein Wissen zu den Ursachen der systemischen Verwerfungen zu erweitern. Wir beschlossen während dieses Seminars, ein Interview mit dem Satiriker Dr. Proebstl aufzuzeichnen, da die aktuellen Entwicklungen in Europa und der Welt sich derzeit in großer Eile entwickeln, und ständig neue Aspekte im globalen Zusammenhang sichtbar werden.
Percy Hoven haben wir als sensiblen, frei denkenden Menschen empfunden, der wie viele andere Europäer den globalen, kriegerischen Entwicklungsprozess nicht nur erkennt, sondern auch etwas für den Frieden tun möchte. Durch die Satirebeiträge der Proebstl-Figur sucht er die flächendeckende Diskussion zu beleben. Seine Vergangenheit als Big-Brother-Moderator kann man getrost als unwichtige „Jugendsünde“ bezeichnen, was er auch selbst so kommunizierte.
Als beliebter Nachbar in einem beschaulichen Wohnort, vor allem aber als liebender Familienvater, gerät man natürlich schnell im Rahmen unserer propagandistischen Zeit in die Zange des medial-politischen Komplexes. Unsere öffentlich-rechtlichen, sowie privaten Propagandisten benutzen erfahrungsgemäß leider zum Teil widerlichste Methoden, um Freidenker und sich sorgende Bürger pauschal zu diffamieren.
Als Dr. Proebstl nun durch einen eifrigen Reporter der öffentlich-rechtlichen Mainstream-Presse enttarnt wurde, begann aus unserer Sicht ein massiver Druck auf Percy Hoven, womit wieder einmal die übergeordnete Macht der Medien bewiesen wird, wie wir sie in unserem Plan B bei der Analyse offenlegen. Ob man nun als Politiker oder einer anderen Schauspielerart, als Unternehmer, Arbeitnehmer oder nicht gleichgeschalteter Journalist seinen Lebensunterhalt bestreitet, die freien Meinungsäußerungen sind in dem immer offensichtlicher rechtsfreien EU-Raum schwer möglich. Pauschale Verschwörer- oder Nazi-Keulen werden sofort geschwungen.
Wir halten die derzeitige öffentliche Distanzierung Percy Hovens von all seinen (natürlich polarisierenden) satirischen Äußerungen insofern für nicht glaubwürdig, als o.g. Gründe dazu geführt haben dürften. Wir gehen von einer übereilten Reaktion seinerseits aus, die durch den geballten Druck einiger Mainstreammedien entstanden sein dürfte.
Zu dem von Percy Hoven in seiner öffentlichen Erklärung besonders hervorgehobenen und von ihm nun als überzogen dargestellten „Flüchtlingsthema“ des Dr. Proebstl ist uns folgende Erwähnung wichtig: Immer wieder weisen wir darauf hin, wie sehr wir den Missbrauch und die Erniedrigung der Einwanderer missbilligen, die letztlich erst durch bestimmte globale Aktionen entstanden, an denen unsere westliche Wertegemeinschaft nicht unschuldig ist. Mit falschen Versprechen werden diese Opfer offenbar zur „Flucht“ animiert, um dann weitere Opfer in Europa zu produzieren.
Im Plan B beschreiben wir die Ursachen dieser logischen Entwicklungen, die im Rahmen des bestehenden privaten Liberalismus mit den anhängenden ohnmächtigen Politik-Darstellern (also den Staaten) heute zu Tage treten. Dass Percy Hoven alias Dr. Proebstl diese wichtigen Hinweise thematisierte, scheint uns mehr als wichtig und richtig gewesen zu sein.
Es ist aus unserer Sicht schon erstaunlich, dass Satire im Rahmen eines politisch korrekten Kontextes wie z.B. „Je suis Charlie“ in beispiellosem, medienpolitischem Verbrüderungsjournalismus nahezu kritiklos zugelassen wurde, ein jedoch im Vergleich harmlos wirkender Satiriker wie Dr. Alfons Proebstl unter massiven Druck gesetzt und mundtot gemacht werden soll.
Wir hoffen, dass der schlagfertige und geistoffene Satiriker Dr. Alfons Proebstl, trotz des medienpolitisch lancierten Widerstands, unserer alternativen Medienkultur im deutschsprachigen Raum auch zukünftig erhalten bleiben möge. Der bisherige Verlauf des „Falls“ Dr. Alfons Proebstl ist bereits ein wichtiger Schritt zur Erkenntnis der aktuellen Realität. Offenbar soll hier wieder einmal ein Exempel statuiert werden.
Wir wünschen Percy Hoven und seiner Familie in dieser bewegten Zeit viel Kraft, doch auch genügend Widerstandsgeist. Wir erkennen in seiner spontanen, aus unserer Sicht bedauerlichen Reaktion auf keinen Fall eine Abkehr von seinem Publikum, im Gegenteil. Wer ein bisschen über den Tellerrand hinausschaut, erkennt deutlich die beklagenswerten Zusammenhänge unseres Systems.“

 

Neuste Gerüchte besagen übrigens, daß die Denunziantenmafia sich möglicherweise zu früh gefreut haben könnte, denn der Darsteller des Dr. Alfons Proebstl zeige demnächst, obwohl öffentlich zum Kotau gezwungen, jetzt den blanken Arsch und mache weiter:
„Schau her, es gibt noch Typen mit Schneid. Nachdem der hinter der Youtube-Latexmaske des ,rechten‘ (is scho‘ recht) Satirikers Dr. Alfons Proebstl steckende Ex-Moderator Percy Hoven von einem engagierten Progressisten entlarvt worden war, nahm der Arbeitgeber seiner Frau, ein Augsburger TV-Sender, die Dame prompt in Sippenhaft und kündigte ihr den Job. Der Vater zweier Kinder tat zerknirscht Abbitte und widerrief sein auf 88 Dr. Proebstl-Folgen dokumentiertertes Falschmeinen, als führte uns noch der Große Vorsitzende und nicht Mutti in die lichte sozialistische Zukunft, was die Wollüstlinge der Gesinnungspresse mit sadistischem Genuss und unter Dauerbenutzung der Copy-and-paste-Taste berichteten, derweil der Speichel seimte und rann in Vorfreude auf die soziale Vernichtung einer bösartigen Existenz, die dabei noch zu Kreuze kriechen würde.
Nix da, sagt Proebstl jetzt. Er mache weiter. In der nächsten Folge seines Ein-Mann-Theaters werde er sich von Percy Hoven distanzieren. Er habe der Diagnosen jetzt hinreichend viele gestellt, nun beginne die Therapie.
Merke: ,Ein feiger Satiriker erzeugt nur einen Witz – sich‘ (Stanislaw Jerzy Lec).
Chapeau!“ (Michael Klonovsky)

Ansonsten heißt es bisher offiziell: Nachfolger dringend gesucht!
Der „Doktor“ ist tot, es lebe der DOKTOR!

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